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DAS ALTE IM NEUEN

Geschichte und Gegenwart in der Historischen Aufführungspraxis. Symposium der 31. Internationalen Händel-Akademie Karlsruhe.

Dauer: 3h 00

25.02.2016 SCHLOSS GOTTESAUE, HÖRSAAL
26.02.2016 SCHLOSS GOTTESAUE, HÖRSAAL

DAS ALTE IM NEUEN

Donnerstag, 25. 2. 2016 Neue Musik und Alte Musik

15.00–15.15  Thomas Seedorf Einführung

15.15–16.00  Giselher Schubert Kompositionsgeschichte und Historische Aufführungspraxis. Stichworte zum 20. Jahrhundert

16.00–16.45  Anne Smith Alte und Neue Musik im Miteinander.

16.45-17.00  Pause

17.00-18.00 Die Zusammenarbeit von Paul Sacher und Ina Lohr
Roundtable mit Wolfgang Rihm, Giselher Schubert und Ann Smith


Freitag, 26. 2. 2016 Neue Wege der Alten Musik

Einführung

15.00-15.15 Kai Köpp After the end of Early Music: HIP in the 21st century

15.15-16.00 Jed Wentz 
The subjective in authenticity: a performer’s perspective

16.00-16.45 Pause

17.00-18.00 Roundtable
mit Michael Form, Kai Köpp und Jed Wentz

Obwohl Alte und Neue Musik auf den ersten Blick einander ausschließende Gegensätze zu sein scheinen, sind sie es in gewisser Hinsicht nicht. Anne Smith und Giselher Schubert werden am ersten Tag des Symposiums der wechselseitigen Durchdringung und Befruchtung von Alter und Neuer Musik im 20. Jahrhundert nachgehen. Gemeinsam mit dem Komponisten Wolfgang Rihm geht es im anschließenden Roundtable um die Frage, welche Bedeutung Musik der Vergangenheit für die Musik der Gegenwart besitzt.

Die Alte-Musik-Bewegung, die mehrere Jahrzehnte um breite Anerkennung kämpfte, nimmt mittlerweile seit langem einen festen Platz im Musikleben ein. Vor einigen Jahren verkündete Bruce Haynes jedoch ein Ende der Alten Musik („The End of Early Music“). Am zweiten Tag des Symposiums fragen die Referate von Kai Köpp und Jed Wentz danach, was auf dieses vermeintliche Ende folgt und wohin sich die Historische Aufführungspraxis entwickelt. Ein Roundtable gemeinsam mit Michael Form, dem Künstlerischen Leiter der INTERNATIONALEN HÄNDEL-AKADEMIE, greift diese Frage auf.

Die Referate des zweiten Tags werden auf Englisch gehalten, um insbesondere den internationalen Gästen der Händel-Akademie die Möglichkeit zu geben, den Ausführungen und Diskussionen zu folgen. Deutschsprachige Zusammenfassungen der Beiträge stehen zur Verfügung.

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