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Les Primitifs

Der Soundtrack menschlicher Begierde und Leidenschaft: Bitteschön, les primitifs.

Hier spielt die Musik: Die alte-neue Formation um Haudegen Laurent Leroi und Erwin Ditzner kultiviert das Ursprüngliche so ursprünglich, dass man durchaus geneigt ist, sich dazu ein Glas Absinth zu bestellen – oder Scotch? Oder Schampus? Wo sind wir denn hier überhaupt? Paris? Das alte Europa? Südamerika? Manhattan? Überschwängliche Freude und die Lust an bitter-süßer Melancholie, Wildheit und Zärtlichkeit. Les primitifs erzählen instrumental und von den menschlichen Begierden und Leidenschaften. Der Mensch, so sagt man manchmal, das ist Essen und Fortpflanzung. „...und Musik“, sagen les primitifs!
Es gibt in der Tat nicht viele Ensembles, die man ruhigen Gewissens in so ziemlich jedes Ambiente zum Konzert bitten könnte. Aber les primitifs gehören zweifellos dazu. Denn man kann sicher sein: Diese famosen Musiker würden in der Altstadt von Montevideo ebenso bestehen wie im Hafenviertel von Marseille, in New Orleans genauso wie in Prag. Denn: les primitifs sind eine der wenigen Kapellen, die Ihr Publikum schon auf Rock-, Folk- und Jazzfestivals begeistert haben – die Essenz, die Basis eben. Und warum ist das so? Weil ihre Spielfreude genauso ist wie ihr Name, ihre Musikalität und Gewitztheit aber genau das Gegenteil davon.  

Akkordeon Laurent Leroi
Klarinette Matthias Dörsam
Kleine Trommel Erwin Ditzner
Kontrabass Michael Herzer

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