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Axel Wolf

Axel Wolf

Foto: Harald Hoffmann

Axel Wolf deckt als einer der profiliertesten Lautenisten mit seinen musikalischen Aktivitäten ein großes Spektrum ab, vom Solospiel über Kammermusik bis Musizieren im Orchestergraben. Er arbeitet mit Partnern wie Dorothee Oberlinger, Irvine Arditti, Sebastian Hess, Rüdiger Lotter, Stefan Temmingh oder Joel Frederiksen. Reisen führen ihn auf internationale Fetivals in Brügge oder Utrecht, nach Rom, Tokio und New York, als Solist oder mit Ensembles wie der Musica Fiata, Ars Antiqua Austria, dem Freiburger Barockorchester, dem Orchestra of the Age of Enlightenment oder The English Concert London.
Von 2000 an wirkte er als regelmäßiger Gast an der Bayerischen Staatsoper München unter dem Dirigat von Ivor Bolton, Harry Bicket oder Christopher Moulds. Sein Gitarren- und Lautenstudium absolvierte er bei Hans Michael Koch. Neben Meisterkursen bei Nigel North und Hopkinson Smith folgten weitere Studien bei Rolf Lislevand. Für den Dokumentarfilm Sonbol komponierte und produzierte er die Musik, 2011 wirkte er in diversen Fernsehproduktionen des BR sowie bei der Talkshow 3nach9 von Radio Bremen mit. Die CD Requiem for a Pink Moon  mit Joel Frederiksen und dem Ensemble Phoenix Munich wurde 2013 mit dem Echo in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen“ ausgezeichnet.
In Opern-, Konzert- und CD-Produktionen arbeitete er zusammen mit Dirigenten wie Peter Schreier, Lajos Rovatkay, Enoch zu Guttenberg,  Joshua Rifkin und Alan Curtis. Neben zahlreichen Einspielungen als Continuospieler und Begleiter erschienen bisher vier Soloalben.

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