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Jesus Garcia

Jesus Garcia

Foto: Florian Merdes

Der in Houston geborene Sohn mexikanischer Einwanderer studierte an der Academy of Vocal Arts in Philadelphia. Plácido Domingos Operalia-Wettbewerb und Baz Luhrmanns legendäre Broadway-Bohème, in der Garcia als einer von drei Rodolfos den Tony Award gewann, öffneten ihm die Bühnen der Welt. Er sang Ferrando in Così fan tutte an der Berliner Staatsoper und beim Spoleto Festival, Tebaldo in I Capuleti e i Montecchi in Spoleto, Ernesto in Don Pasquale in Philadelphia, Palm Beach, Phoenix, Tonio in Die Regimentstochter in Michigan, Nadir in Die Perlenfischer in Minnesota, Toulon, Michigan, San Diego und Enschede, Rossinis Stabat Mater in Marseille, Offenbachs Brasilianer in La Vie Parisienne unter Laurent Pelly in Lyon (auch auf DVD erschienen), Alfredo in La Traviata in Phoenix, Heidelberg und Kiel, Fenton in Falstaff in Houston und Philadelphia, Alfred in Die Fledermaus unter Plácido Domingo in Washington, Jean in Massenets Jongleur de Notre-Dame in Basel und St. Etienne, seine Paraderolle Rodolfo in Bordeaux, Prag, Auckland, Rio de Janeiro, Hong Kong und Boston, Brittens Lysander in A Midsummer Night’s Dream in Hamburg und Chicago sowie Ovid in Before Night Falls in Fort Worth.
Mit den Stabat Mater-Vertonungen von Rossini und Puccini oder Verdis Requiem ist Garcia auch auf dem Konzertpodium regelmäßig zu erleben. Die „New York Times“, „Vogue“, „Vanity Fair“, das „New York Magazine“ und „Opera News“ widmeten ihm Reportagen, das Fernsehen eigene Shows. In seiner Freizeit komponiert und produziert Garcia Pop- und Rock-Alben.
Am STAATSTHEATER war er 2014/15 als Rodolfo in La Bohème und Pylades in Iphigenie auf Tauris zu hören. Ab 2015/16 ist er fest in unserem Ensemble und singt u. a. Macduff in Macbeth und Tebaldo in I Capuleti e i Montecchi. Außerdem gestaltet er den 2. Liederabend Populär, in dem sein selbst komponierter Crossover-Lied-Zyklus Manifest Destiny zur europäischen Erstaufführung kommen wird.

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