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GÄSTEBUCH-ARCHIV SPIELZEIT 15/16

Serena Schick schrieb am 17.07.2016:
Betreff:
Missa Solemnis... Beethoven zum Weinen schön!
Grossartig Orchester, Chor und Solisten.
Dank an Einspringer Steve Davislim, würde ich sehr gerne wiedersehen bzw. -hören!
Erich Ruhl schrieb am 13.07.2016:
Betreff:
Eine fulminante Aufführung. Großes Lob fürs Ensemble und für den Erfinder Oliveira. Beeindruckendes Bühnenbild. So viel Einfühlung, so viele gute Methaphern. So viel Erinnerung an die Tatsache, dass Freiheit und Menschenwürde täglich neu verteidigt werden wollen.
Ich bin froh, am Sonntag, 10. Juli, dabei gewesen zu sein. Anne Frank kommt wieder in der Spielzeit 2016/2017. Empfehlung: Unbedingt ansehen und miterleben!
Sonja Oellermann schrieb am 13.07.2016:
Betreff:
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 25.06 war ich mit meiner Musikschule Früherziehungsgruppe im Theater, wie jedes Jahr. Ich möchten Ihnen nur sagen bitte weiter so! Es ist absolut fantastisch wie Sie mittlerweile unserren jungen Zuschauern die Klassik näher bringen. Gunnar Schmitt ist ein wares Juwel und ich hoffe das Sie Karneval der Tiere, so auch Peter und der Wolf und die 16 Saiten weiterhin im Program halten.Meine Kinder gehen gerne ins Theater, so auch mittlerweile die Eltern und wie man weiß sind diese Kinder Ihre Zuschauer von Morgen. Bitte weiter so machen! Persönlich muß ich sagen würde ich aber auch gerne wieder das Ballet Scheherzade auf der Bühne sehen.Dann sehen wir uns nicht nur bei den Kleinkind- und Kinderkonzerte sondern auch im Ballet. Ein Hoch auf Gunnar Schmitt, Rahel Zinsstag und alle anderen Konzertpädagogin für Ihre hervorragende Arbeit!
Thomas Nattrodt schrieb am 11.07.2016:
Betreff:
Sehr geehrte Damen und Herren,

am 6.Juli haben wir die Aufführung von My Fair Lady gesehen. Um es vorweg zu nehmen:
Die Inszenierung war traumhaft schön, die Sänger und das Orchester, wie gewohnt, exzellent.

Als besonders gelungen empfanden wir,daß der Regisseur einer klassischen Inszenierung den Vorzug gegeben hat. Auch so wurde die in dem Stück angesprochene Problematik der sozialen Mobilität,der moralisch inakzeptable Gebrauch eines Menschen zu eigennützigen Zwecken etc. sehr gut und nachvollziehbar vermittelt. Der Verzicht, diesen gesellschaftskritischen Aspekt durch eine "moderne" Interpretation besonders in den Fokus zu rücken, läßt diese Regiearbeit besonders hervorragen. Wenn diese Inszenierung die Wende wieder hin zum Traditionellen markieren sollte, dann weiter so, Badisches Staatstheater!
Cornelia Faßbender schrieb am 11.07.2016:
Betreff:

Ende April zeigte 3sat einen Beitrag zur Aufführung von "Anne Frank" an Ihrem Theater. Dieses Thema als Ballet darzustellen erschien mir derart besonders, daß ich ohne Mühe meine Freundin zu einem Besuch in Karlsruhe überreden konnte. Am vergangenen Wochenende sind wir eigens für Ihre Aufführung aus Düsseldorf angereist. Zu sagen, es hat sich gelohnt, ist definitiv Understatement. Das Ballet mag ich sehr, doch nie wäre es mir in den Sinn gekommen, daß ich dermaßen emotional ergriffen sein würde. Ich möchte ehrlich sagen, daß ich noch nie so etwas Schönes als Ballett gesehen habe. Das Liebevolle und Dramatische auf diese Weise miteinander zu verknüpfen, zu mahnen ohne zu ermahnen, auf die Schönheit des Lebens zu verweisen und die Brutalität der Macht zu zeigen, ist Ihnen mehr als gelungen. Herr Oliveira hat mich in dem Beitrag in 3sat bereits sehr berührt. Ich wünsche ihm und dem gesamten Ensemble den Erhalt dieser wundervollen Ästhetik. Vielen Dank für ein unvergessliches Erlebnis in Karlsruhe.

Jakob Stöhr schrieb am 10.07.2016:
Betreff:
Das Stück Smalltown Boy hat ein immer noch aktuelles Thema sehr gut aufgearbeitet und zeigt an diversen Beispielen, dass Homophobie durch diverse Rechtebewegung leider immer noch ein Thema in unserer modernen Gesellschaft spielt.
Das Stück bringt ein ernst zu nehmendes Thema mit Humor dem Publikum nahe. Besonders gut hat mir gefallen, wie der Schauspieler Meik van Severen den Hit Smalltown Boy sehr bewegend und mit einer sehr schönen Stimme gesungen hat.
Das Stück ist unbedingt einen Besuch im Staatstheater wert.
Lothar Belz schrieb am 09.07.2016:
Betreff:

Hallo, wir waren am 6.7.(Mi-Abo) Besucher von My Fair Lady und restlos begeistert. Besonders angetan waren wir von der schwungvollen musikalischen Leitung durch Herrn Wagner und der super agierenden Staatskapelle, die kann nicht nur große Oper souverän, sondern auch Musical. Tadellos alle Darsteller, allen voran Frau Stanek. Gesamturteil: Höchst empfehlenswert.

Susanne schrieb am 04.07.2016:
Betreff:
Wir haben die Vorstellung "Smalltownboy" besucht und waren völlig begeistert. Nicht nur die Thematik toll, sondern auch die Darsteller, die Umsetzung waren einfach genial. Das Stück hat uns noch den ganzen Abend (positiv) immer wieder beschäftigt und wir haben noch viel darüber diskutiert. So muss es sein. Vielen Dank!!!
Bitte mehr von Falk Richter, das wäre super.
Manfred Schröder schrieb am 04.07.2016:
Betreff:

Wir haben am letzten Donnerstag oben genannte Vorstellung in einer größeren Gruppe (Schulklasse, Lehrer, Eltern) besucht. Während uns die Inszenierung selbst begeistern konnte so waren wir vom Umfeld an sich sehr enttäuscht. Angefangen von der miserablen Belüftung; es war unerträglich stickig sowohl im Gebäude selbst als auch während der Vorführung. Die sanitären Einrichtungen leider völlig unzureichend und ausschließlich im Untergeschoss, was für körperlich eingeschränkte eine einzige Zumutung ist. Daher leider unser Fazit: Einmal und nicht wieder.

Matthias Götz schrieb am 30.06.2016:
Betreff:
Liebes "Räuber"-Ensemble. Ich war vorgestern in eurer Vorstellung. Gratulation für diese hervorragende Inszenierung. Die Raffung auf zwei Stunden hat dem Stück gut getan. Auch die Spieler allesamt grandios. Toller Ausdruck, klare Sprache. Lange nicht mehr so gutes Theater gesehen.
Philipp Horn schrieb am 24.06.2016:
Betreff:

Ich kann mich nur Frau Raue-Konietzny anschließen. Sehenswert.

Serena Schick schrieb am 18.06.2016:
Betreff:
Wir haben beide Premieren dieser zum ersten Mal in Karlsruhe auf die Bühne gebrachten Belcanto Oper gesehen. War die A Premiere schon ein Genuss für alle Sinne, die B Premiere erst recht. Ina Schlingensiepen, Jesus Garcia und Constantin Gorny haben die A Besetzung noch übertroffen, einfach zum Dahinschmelzen. Wunderbar das Dirigat von Daniele Squeo, er schafft das richtige Italita Feeling.
Die nicht ganz unumstrittene Inszenierung ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber stimmig und vor allem nicht gegen Sänger und Musik gerichtet. Ausgesprochen gelungen die in schönen Farben gehaltenen Kostüme.
Sehr empfehlenswert!!!
Cornelius Kölmel schrieb am 08.06.2016:
Betreff:
Danke für die tolle Aufführung!
Bitte weitermachen und vielleicht noch einmal wiederholen.
Viel Erfolg weiterhin für Euch alle!
Grüßle
Cornelius
Beatrice Raue-Konietzny schrieb am 02.06.2016:
Betreff:
Wie schon so oft in Karlsruhe, total begeistert und stark berührt hat uns das Schauspiel "Die Troerinnen". Die Leistung aller Darsteller war einfach unglaublich bewegend. Für mich war der erste Gedanke, wie schmerzlich die Verletzungen vor allem von den Machthabern ausgelieferten Frauen und Kinder im Krieg sind. Das Fazit war dann später: Alle sind die Verlierer und erleben die unmenschliche bis tötliche Seite der Geschichte, die bis heute fortdauert! Das Publikum hat mit Recht einige Zeit gebraucht, bis es zum hochverdienten Applaus ansetzte, die Ergriffenheit dämpfte natürlich jede Begeisterung! Das Thema und seine Darstellung beschäftigt noch lange! Ein großes Danke!
Jakob Stöhr schrieb am 30.05.2016:
Betreff:
Das Stück Hamlet hat mir sehr gut gefallen, es wurde eine sehr schöne Symbiose zwischen dem klassischen Text von Shakespeare und modernem Schauspiel geschaffen. Das Stück wurde immer wieder mit musikalischen Einlagen aufgelockert, so dass die Vorstellung nichts mit öden Theater zu tun hat, sondern ein Klassiker gepaart mit guter Unterhaltung auf moderne Art und Weise dem Publikum nahegebracht wurde.
Torsten Wilkens schrieb am 20.05.2016:
Betreff:

In dieser Spielzeit hatte ich das Glück, schon einige Abende in Ihrem Haus verbringen zu dürfen. Kein Abend, keine Stunde, kein Moment, der nicht gelungen war. Ich sage allen, die dazu beigetragen haben, einen herzlichen Dank

C. Frei-Klenze schrieb am 18.05.2016:
Betreff:
Wir haben uns kürzlich "My Fair Lady" angeschaut und waren begeistert: hier stimmt eigentlich (fast) alles! Kleiner Minuspunkt: die Übertitel stimmten manchmal nicht mit der gesungenen Fassung überein.
Phillip Henry Brehl schrieb am 13.05.2016:
Betreff:
Vielen Dank für das fesselnde Theatererlebnis „Stolpersteine“. Ich habe lange nicht mehr ein Stück mit solcher Klarheit, Relevanz und aufwühlender Ruhe erlebt. Mir gefällt der performative und aufklärerische Ansatz, der sich direkt, sowohl inhaltlich als auch visuell, an das Publikum richtet. Durch diesen Abend ist mein Interesse an Ihrem Haus noch einmal bestätigt worden. Ich wünsche viel Erfolg beim Theatertreffen in Berlin.
Nadine Hering schrieb am 13.05.2016:
Herzlichen Dank!
Ihr STAATSTHEATER
Brigitte Tilger und Michael Saito schrieb am 11.05.2016:
Betreff:
Gestern Abend durften wir ein ganz besonderes Erlebnis genießen:
Wir saßen während Mozarts Zauberflöte bei der Badischen Staatskapelle im Orchestergraben.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Musikern für die Gastfreundschaft und
beim stellvertretenden Orchesterdirektors, Herrn Ohse, für die Organisation.
Insbesondere geht unser Dank auch an den stellvertretenden Orchestervorstand Gregor Anger,
der uns durch die Musikabteilung geführt hat und sich ganz toll um uns gekümmert hat.

Brigitte Tilger und Michael Saito
Christl Wohlwend schrieb am 05.05.2016:
Betreff:
Eine fulminante Aufführung!
J.Gross schrieb am 28.04.2016:
Betreff:
Eigentlich wollte ich dieses Ballett gar nicht besuchen, nachdem jetzt auch schon wieder ein Verfilmung davon herauskam.
Aber schon in der öffentlichen Probe wurde mir klar, dass diese Arbeit etwas Besonderes ist.
Man wird mitgenommen in eine emotionale Welt, die getanzte Handlung verbindet sich mit der Musik zu einem Ganzen, dass einem direkt das Herz berührt. Ich kann es nicht anders sagen. Ein Bravo für den Choreographen und seine verblüffenden Einfälle und auch an den Bühnenbildner, der mit der Kulisse für das Gesamtkunstwerk einen wesentlichen Beitrag leisten konnte.
Anno Schreier schrieb am 27.04.2016:
Betreff:
Vielen Dank für das Konzert am Samstag! Es war ein ganz großartiger Abend – wann und wo bekommt man sonst ein solches Programm zu hören...? Ich hoffe sehr, dass die Kürzungsbeschlüsse für das Staatstheater einigermaßen glimpflich ausgehen. Denn was die Badische Staatskapelle leistet, ihre Offenheit und Kompetenz für neues und lebendiges Repertoire, ist im Moment ziemlich einzigartig.

Anno Schreier, Komponist
Alex Berold schrieb am 27.04.2016:
Leider hatte ich bereits Karten für die parallel stattfindende Ballettpremiere und ärgerte mich darüber, dass zwei wichtige Termine am gleichen Abend stattfinden und ich das Konzert verpassen muss. Kann man diese Sonderkonzert nicht wiederholen?
Uta Wahl-Witte schrieb am 27.04.2016:
Betreff:

Lieber Reginaldo Oliveira, Gestern waren wir in der Premiere von Anne Frank. Es war unglaublich gut ...die Intensität der Bilder die Sie bzw die Tänzer erzeugten... Mir fehlen die Worte... Im zweiten Teil die Idee das Innere der Waggons zum Zuschauer zu wenden...man war gleichzeitig ganz konfrontiert und identifiziert....ab dem Moment habe ich oder soll ich sagen wir eigentlich nur noch geweint vor Erschütterung...die Tänzer und ich/wir Zuschauer... Die Musik so gut gewählt...Shostakovich habe ich selbst als Bratscherin schon mitspielen dürfen und ich weiss was allein die Musik mit einem macht... Und jetzt kam Ihre Choreografie hinzu... Organisch, perfekt, so ein unfassbarer Ausdruck in allen Figuren... ein riesiges Kompliment an Sie, an Bruna Andrade an Flavio Salamanka und alle anderen... Bestimmt wird dieses Stück ein großer Erfolg sein. Ich werde es auf jeden Fall niemals vergessen. Sie verneigten sich vor Ihren Tänzern... Ich verneige mich vor Ihnen, Ihren Tänzern und all den Menschen denen Sie mit dieser Arbeit gedenken... Eine Arbeit gegen das Vergessen und der aktuelle Bezug zum Schluss war genau der Richtige....in dieser Erschütterung die Flüchtlinge vorbeiziehen lassen... Ich hoffe sehr, dass viele Menschen so ergriffen sind, wie wir es waren. Sehr herzlich grüße ich Sie inzwischen aus dem Weiherfeld und nicht mehr aus der Südendstrasse 24 Bitte machen Sie weiter Nochmals herzlich Uta Wahl-Witte

D. Stolz schrieb am 24.04.2016:
Betreff:
Also, ich finde gegenüber der Vorgängerin, die Inszenierung von Macbeth gelungen.
Musikalisch ein Meisterwerk von Verdi, das Ensemble sowie der Chor überzeugten gleichermaßen.
Möchte mich noch ganz herzlich bei allen Beteiligten, für den wunderbaren Nachmittag bedanken.
Janina Garcia schrieb am 22.04.2016:
Betreff:
Hallo,
Mir und meiner Klasse hat das Stück "Der Dieb singt" sehr gut gefallen! Ich möchte mich bei denen bedanken die sich das Ganze ausgedacht haben; das war bestimmt nicht so einfach. Sehr freuen würde ich mich, wenn ihr mal wieder kommt, um uns ein neues Stück vorzuspielen.
DANKE!!

Eure Janina Garcia aus der Klasse 5a von der Wilhelm-Lorenz-Realschule
Klasse 5a Wilhelm Lorenz Realschule schrieb am 22.04.2016:
Betreff:
Liebes Team von "Der Dieb singt" Vielen herzlichen Dank für die wundervolle verzaubernde Vorstellung in unserem Klassenzimmer! Wir hatten alle großen Spaß und Heißhunger auf Schokolade nach der Vorstellung! Viele liebe Grüße ihre Klasse 5a der Wilhelm Lorenz Realschule Ettlingen
Brigitta Rosema schrieb am 17.04.2016:
Betreff:
Sehr geehrte Damen und Herren,

mit meinem Mann haben wir als Christen und Israelfreunde das Stück Love hurts angesehen.
Wir waren total begeistert, es war ein außergewöhnlich gutes Stück, was wir Ihnen rückmelden wollen.
Es ist aus unserer Sicht wichtig, dass solche Stücke vermehrt laufen um Aufklärung zu geben. Dieses Theaterstück hat Potential!
Schade, dass es nur im Studio lief und es nur ein paar Aufführungen gab.

Sehr realistisch, die Probleme zwischen Israelis und Deutschen und jetzt wo die 3. Generation in Deutschland und in Israel lebt, ist es um so wichtiger, dass unsere derzeit 3. Generation diese Zeit nicht vergisst und dies aufgearbeitet wird.

Vielen Dank für dieses Werk!

Shalom,

Brigitta Rosema
Ingeborg Krauth schrieb am 14.04.2016:
Betreff:

Jugendkonzert: Also sprach Zarathustra

Bisher war für mich Jugendkonzert kein Begriff, hatte das Angebot einfach nicht beachtet.Schon bei 'Vivaldi' versuchte ich, meinen Eindruck, meine Begeisterung und meinen Dank in Worte zu fassen. Auch diesmal bin ich von der Darbietung überwältigt. Bisher schlummerte dieses Werk in meiner CD-Sammlung nach Anhören der Eingangsmelodie wegen Unverständnis unbeachtet dahin. Die einfachen - auch für junge Schüler und Banausen wie mich - verständlichen aber auch einfühlsamen Worte der Moderatorin haben mir den Zugang zu diesem tollen Werk eröffnet. Und dann diese Klangfülle im Rahmen des Kleinen Hauses! Keine Abstriche - weil ja nur für Jugend - nein, volle Ausstattung mit 2 Harfen, Orgel,großem Schlagwerk - auch ein Kontrafagott hatte ich noch nie gesehen - und selbst eine echte - keine Theater-GLocke! Einfach fantastisch! Dazu kommt noch die menschliche Komponente in Gestalt der Moderatorin, aber auch des launigen Dirigenten oder die Wort- und Klangbeiträge einzelner Mitglieder des Orchesters. Die Unpersönlichkeit des Orchestergrabens wird so aufgehoben und eine mentale emotionale Beziehung Hörer-Ausführende hergestellt.Mit meinem Beitrag möchte ich lediglich ein Feedback geben für die, die so engagiert sich dieser Aufgabe für die Bildung der Jugend (und älterer Semester !) widmen. Danke! Ingeborg Krauth

Karin Pankratz schrieb am 11.04.2016:
Betreff:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe gestern (8.4.) die Vorstellung "My Fair Lady" besucht und war überwältigt. Es war absolut wundervoll, alles hat bis ins kleinste Detail gepasst.
Ein großes Lob und vielen lieben Dank an alle vor und hinter den Kulissen des Musicals für eine Vorführung der Spitzenklasse und einen unvergesslichen Theaterabend.

Mit freundlichen Grüßen
Karin Pankratz
Andreas Neuert schrieb am 08.04.2016:
Betreff:
Ich war gestern in diesem Theaterstück und kannte weder Film noch Buchvorlage. Da ich ursprünglich für die Inszinierung von Tschick nach Karlsruhe fuhr, hatte ich keinerlei Kenntnisse um was es sich in diesem Stück drehe. Trotzdem oder villeicht gerade weil ich nichteinmal das Genre kannte war das Theaterstück sehr interessant und spannend. Sowohl der Plot, als auch die Inszinierung waren ansprechend für jedes Alter, auch wenn die Protagonisten zwischen 14 und 17 Jahre alt sind. Besonders das Bühnenbild war beeindruckend und baute durch Interaktionen Spannung auf.
Vielen Dank für den schönen Vormittag
Volker Kramer schrieb am 29.03.2016:
Betreff:
Im Gegensatz zum (wunderschönen) Baden-Badener Bombast inszeniert Alden das Stück als Kammerspiel, das nicht alle Rätsel, die es aufwirft, erklärt, aber die Handlung ernst nimmt und den Personen ihre Würde lässt.

Zum Ereignis wird die musikalische Seite mit einer (zuweilen zu sehr) auftrumpfenden Staatskapelle, die ihren Wagner kennt und mit nie nachlassender Spannung den Abend trägt. Heidi Melton gibt mit ihrem Debüt als Isolde eine fulminante Leistung. Mit ihrer gewaltigen, schön klingenden Stimme überstrahlt sie mühelos das Orchester und überrascht dazu mit Feinheiten im Liebesduett. Erin Caves ist ihr ein ebenbürtiger Partner. Mit seinem sicher geführten Tenor hat er die nötigen Reserven für den mörderischen dritten Akt, ohne sich zuvor spürbar zu schonen. Auch er kann mit seiner Stimme gestalten, für Heldentenöre keine Selbstverständlichkeit. Große Begeisterung auch für Seung-Gi Jung, der mit seinem mächtigen Bariton einen wunderbaren Kurwenal singt.

Vielen Dank allen Beteiligten für diese beeindruckende Produktion.
Michael Gißler schrieb am 28.03.2016:
Betreff:

Tristan und Isolde - Premiere 27.3.2016

Der Geist Richard Wagner´s schwebt wieder über Karlsruhe. Nachdem Richard Wagner 1858 vergeblich versucht hatte die Uraufführung von Tristan und Isolde am Karlsruher Hoftheater zu erreichen, ist es 158 Jahre später wieder einmal soweit. Eine an Intensität kaum zu überbietende Premiere seiner "Liebesoper" lässt den Premierebesucher tief beeindruckt zurück. Wie an eine Perlenkette gereiht schließt sich dieser Tristan nahtlos an die hervorragenden Karlsruher Wagnerinszenierungen der vergangenen Jahre - Meistersinger, Tannhäuser und Parsifal - am Badischen Staatstheater an. In einem kaum zu überbietenden Spannungsbogen schafft es Generalmusikdirektor Justin Brown mit seinem Ensemble, dass dieser Ostersonntagabend 2016 für fast alle Opernbesucher ein unvergessentliches Erlebnis wurde. Es stimmte wirklich fast alles an diesem Abend. So auch das über drei Akte, nur durch Lichteffekte und Möbelrücken veränderte Bühnenbild, egal ob wir uns auf einem Schiff, in Irland oder Cornwall befinden. Auch das zeitliche Verschieben der mittelalterlichen Saga in die zigarettenrauchgeschwängerte Luft der vierziger Jahre des zwanzigstens Jahrhunderts ist dem Regisseur Christopher Alden stimmig gelungen. Im Mittelpunkt dieser Inszenierung bleibt nämlich die, durch die unerfüllte Liebe von R.W. zu Mathilde Wesendonck,stark beeinflusste Musik Wagner´s. Justin Brown gelingt es mit seiner hervorragend disponierten Badischen Staatskapelle - lediglich in einigen Szenen zu dominant, vermutlich der Akustik des Badischen Staatsteheater geschuldet - dieses musikalische Vermächtnis Richard Wagners, der eine einfache Oper komponieren wollte, dem Premierenbesucher zu vermitteln. So werden das Einnehmen des Liebestrankes (1.Akt), die Liebesszene (2.Akt) oder der nicht enden wollende Todeskampf Tristans (3.Akt) zu dramaturgischen Höhenpunkten dieser Inszenierung. Aus einem strahlenden Sängerensemble leuchten Heidi Melton (Isolde), Erin Calves (Tristan), Renatus Meszar (König Marke) und Seung-Gi Jung (Kurwenal) heraus. Vor allem Heidi Melton´s Stimme ist an Ausdruckskraft in Höhen und Tiefen, im Fortissimo oder Piano nicht zu überbieten. Dies lässt jetzt schon alle Wagnerfreunde jubilieren, nachdem bekannt wurde, dass Melton die Rolle der Brünnhilde im neuen Karlsruher Ring 2016/17 singen wird. Auch der leider viel zu wenig beschäftigte Hauschor des Badischen Staatstheater rundete den gelungenen Gesamteindruck dieser Premiere ab. Abschließend möchte ich deutlich zum Ausdruck bringen, das dieser Karlsruher Tristan keine Vergleiche in Deutschland oder Europa scheuen muss - und ich weiß wovon ich spreche. Er zeigt auch, dass sich der Direktor des Karlsruher Hoftheaters,Eduard Devrient, getäuscht hat, als er die Uraufführung dieses Werkes wegen Unaufführbarkeit in Karlsruhe verhindert hat. Dieses Werk ist "aufführbar" und ein weiterer Höhepunkt der Karlsruher Wagnergeschichte. Wenn es uns, dem Publikum, noch gelingen sollte, nach dem letzten Ton dieses Werkes ein paar Sekunden Stille zu erhalten, wären auch wir dramaturgisch mehr als beteiligt. Den tosenden, nicht enden wollenden Applaus hatten sich alle an diesem Tristan Beteiligten mehr als redlich verdient. Lassen Sie sich diesen musikalischen Leckerbissen nicht entgehen. Michael Gißler

Ingeborg Krauth schrieb am 07.03.2016:
Betreff:

Ich besuchte bisher noch keine derartige Veranstaltung und bin nun ganz enthusiastisch: So sollte Erziehung und Bildung junger Menschen stattfinden > mit Humor und Hintergrundwissen (der Moderator), mit Können und Begeisterung (die Ausführenden). So könnte Kunst auch Konzertfernstehenden vermittelt werden. Ein überschwängliches Lob für alle Mitwirkenden!!  Ingeborg Krauth

Monika Planz-Jost u. Peter Jost schrieb am 24.02.2016:
Betreff:
Wir waren Besucher der Oper am 21.02.2016, bei der ein Mitarbeiter schwer verletzt wurde. Nach anfänglichem Zögern entschlossen wir uns, da zu bleiben und haben es nicht bereut. Das Ensemble um Max Emanuel Cencic bot eine bewundernswerte Leistung. Ein großes Kompliment geht auch an Herrn Fichtenholz für seinen gleichzeitig sensiblen und professionellen Umgang mit der schwierigen Situation. Wir wünschen dem verletzten Mitarbeiter eine weiterhin gute Genesung und freuen uns auf die Generalprobe nächstes Jahr.
Renate Gajdos schrieb am 24.02.2016:
Betreff:
Liebe Staatsoper, es war eine große Freude, gestern die letzte Vorstellung von Arminio zu sehen! Mein großer Favorit ist Vince Yi. Fantastische Stimme, tolle Bewegungen auf der Bühne. DANKE!
Moilliet Alain und Kathrin schrieb am 22.02.2016:
Betreff:
Wir waren an der gestrigen Aufführung des Arminio dabei, als dieser schreckliche Unfall passierte. Wir hoffen sehr, dass es dem Bühnentechniker besser geht und er keine bleibenden Schäden davon trägt. Wir wünschen ihm von Herzen gute Besserung!
Da wir mit einer Gruppe aus der Schweiz da waren, mussten wir in der Pause gehen, da wir sonst nicht mehr nach Hause gekommen wären. Ich ging davon aus, dass es bei der Fortsetzung nicht mehr dasselbe wäre (innerlich aus Respekt vor dem Verletzten für den Abbruch plädierend). Doch ich muss gestehen, dass Sänger und Musiker in der konzertanten Variante für unser Empfinden viel besser waren als vorher. Ein grosses Kompliment für sie alle in dieser schwierigen Situation. Wir haben (obwohl ich mich etwas geniere dafür) die Oper sehr genossen. Die Reise hat sich gelohnt, nicht nur wegen des Teseo am Vorabend.
Ortrun Hirche schrieb am 18.02.2016:
Betreff:
Betr.: Arminio 17.2.2016

Wunderbare Inszenierung mit grandiosen, mitreissenden Sängern!
Leider ein in der Überzahl sehr ungezogenes und rücksichtsloses Publikum, das nach JEDER Arie schon vor oder beim Verklingen des letzten Tones
den ganzen Zauber und die Macht der Musik verklatschte und vertobte. So wurde man dem Werk und der Würde Händels gegenüber nicht gerecht.
Ganz abgesehen davon, daß der Fluss der hochkonzentrierten Sänger und Musiker dadurch pausenlos unterbrochen wurde.
Schade, Verhaltensregeln für den Opernbesuch sind bitter nötig!
Erich k.russig schrieb am 15.02.2016:
Betreff:

Herzlichen Glückwunsch an denjenigen, der die Idee hatte Max Emanuel Cencic als Sänger und Regisseur zu engagieren. Ein sehr gelungener Versuch, der hoffentlich weitere Verpflichtungen für Karlsruhe nach sich ziehen wird.

David Hollstein schrieb am 12.02.2016:
Betreff:
Vielen Dank für diesen wunderbaren Abend mit hervorragenden Künstlern, jeder auf seine Art anders und dennoch bezaubernd. Dazu noch die Klassiker von Martin Wacker und Erik Rastetter - wunderbar. Und begeistert hat mich auch die Wohnzimmer-Atmosphäre, dass die Künstler nicht hinter der Bühne verschwunden sind, sondern gemeinsam auf der Bühne blieben.
Bitte mehr von diesem tollen Veranstaltungs-Format und gerne auch im regulären Theater-Programm!
Amina Fritz schrieb am 11.02.2016:
Betreff:

Ich freue mich auf Donna Leon. Ich mag ihre Bücher und Händel.

Eugen Schiebel schrieb am 08.02.2016:
Betreff:
Vor der Vorstellung im Mittwochs C Abo machte mich die mäßige Zuschauerkulisse schon stutzig, was uns bei der Ballettaufführung „Der Prozess“ erwarten würde. Leider sind unsere Befürchtungen beträchtlich übertroffen worden:
Musik und Geräusche zum Davonlaufen, eine Handlung konnte man bestenfalls erkennen, wenn man den dazu gehörigen Roman von Kafka kannte. Die tänzerische Leistung wollen wir nicht kritisieren, jedoch die Choreografie, bei der die Darsteller sich mehr auf dem Boden wälzten und strampelten, als Ballett zu tanzen!!!
Der klassische Abonnent ist zwischen 50 und 70 Jahre alt und hat einen altersgemäßen Erwartungsanspruch, weshalb so eine Aufführung u.E. nicht in ein Abo gehört, sondern in den freien Verkauf. Dann könnten sich die Liebhaber solcher ultramodernen Extravaganzen diese Vorstellung zusammen ansehen.
Wenn man seitens der Betriebsdirektion meint, solche Aufführungen durch die Aufnahme in das Abo subventionieren zu müssen, könnte dies schnell nach hinten losgehen, indem viele Abos gekündigt werden und damit nicht nur solche Workshop-Aufführungen unbesucht blieben.
Ist es nicht bezeichnend, dass diese Aufführung schlecht besucht war und der Applaus bei vielen Besuchern gänzlich ausblieb. Warum erhält man z.B. bei „My Fairlady“ kaum freie Karten, aber beim Prozess waren viele Plätze leer.
Ich erinnere mich an eine ähnliche, frühere Situation am Stadttheater Pforzheim, wo die Theaterleitung meinte, die Stücke müssten nur ihnen gefallen und nicht dem Publikum. Die Folge war eine stark rückgängige Besucherzahl. Erst der Austausch der Intendanz brachte die erwünschte Wende.
Dieter Stolz schrieb am 07.02.2016:
Betreff:

War heute Abend im Liederabend mit Dilara Bastar und Steven Moore. Da wurde einem die Wiener Salonmusik um 1830 auf unterhaltsamer Weise näher gebracht. War ein tolles Programm mit Liedern von Schubert, Haydn, Gluck und Mozart, um nur einige zu nennen. Überhaupt, dass letzte Lied aus Gluck's Orfeo und Euridice hat es mir angetan. Rundum ein gelungener Abend, für den ich mich bei allen Beteiligten bedanken möchte.

Heinz Bräutigam schrieb am 04.02.2016:
Betreff:

Betreff: " My fair Lady " Im Jahr 1962 habe ich das Musical zum ersten Mal gesehen, an Silvester 2015 das 5. Mal. Es war die beste Inszenierung von allen. Aber es sei mir auch die Frage erlaubt: wann gibt es in Karlsruhe auch mal wieder ein alte "kitschige Operette"( bitte nicht die Fledermaus ).

Michael Fichtenholz schrieb am 05.02.2016:

Sehr geehrter Herr Bräutigam, vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir freuen uns, dass "My fair Lady" Ihnen gut gefallen hat. Die nächste Operette ist in der Spielzeit 2017/18 vorgesehen. Wir überlegen gerade wegen des Titels. Mit den besten Grüßen, Michael Fichtenholz Operndirektor

Marlies Kneis schrieb am 01.02.2016:
Betreff:
ZUM LETZTEN MAL RIO REISER - SCHADE!!!
Ich habe diese Aufführung dreimal gesehen und kann nur nochmals betonen: Es war wieder "der Hammer"!
Alles Gute für die Zukunft den tollen Musikern und allen voran Jan Andreesen
Magda schrieb am 27.01.2016:
Betreff:
Macbeth ist also ein Feminist, ein Verfechter der Geschlechtergleichstellung? Wie konnte ich das nur bisher übersehen? Dabei gibt uns auch Shakespeare schon deutliche Hinweise. Meine Recherche im Text des Dramas ergab: das Wort "black" wird immer von Macbeth benutzt oder von anderen auf ihn bezogen. Das ist doch ein offensichtlicher Verweis auf - Alice Schwarzer!
Aber im Ernst: nach der "Passagierin" hatte ich mir von Herrn Müller-Brandes eine spannende, gelungene Inszenierung des "Macbeth" erhofft. Leider hat er hier das Thema völlig verfehlt, wie man in der Schule sagen würde. Das freundlichste, was man über diesen "Macbeth" noch sagen kann, ist, daß die Inszenierung langweilig ist. Bei einem so packenden Werk das zu schaffen, ist wohl auch eine Kunst.
Ich würde nicht erwägen, mir das noch einmal anzutun, wenn da nicht die musikalische Seite der Aufführung wäre, besonders die grandiose Lady von Barbara Dobrzanska! Nur die Leistungen, die von Sängern (Solisten wie Chor) und Orchester geboten werden, lohnen einen Besuch dieses "Macbeth"!
Bettina Luckhardt schrieb am 24.01.2016:
Betreff:

Überwältigende Veranstaltung mit weltoffenen Menschen, erschütternden Fakten und sinnstiftenden Diskussionen. Auch das ist Kultur! Vielen Dank

Desiree Paul schrieb am 17.01.2016:
Betreff:

In dieser Woche besuchte ich das Theater 4 mal: Stolpersteine, 3 Schwestern und Love hurts. Jede Produktion für sich war großartig. Aber der emotionale Höhepunkt war heute Morgen das liebevoll gestaltete Kinderkammerkonzert mit den beiden poetischen Michael-Ende-Geschichten und der gekonnten musikalischen Untermalung. Ein herzliches Dankeschön an alle Akteure. Bezaubernd die Interaktion zwischen dem großartigen Gunnar Schmitt und den Musikern, die auch erkennbar Spaß hatten am Bühnengeschehen.

Tanja Hammer schrieb am 17.01.2016:
Betreff:
Das war das bisher schönste Kinderkammerkonzert, das wir erleben durften. Ein sehr gelungenes Konzept, das ruhige, nachdenkliche, aber auch sehr lustige Momente und immer passende Musik vereinte.
Gunnar Schmidt war ein ganz wunderbarer Vorleser, der zwei sehr schöne Geschichten von Michael Ende dargeboten hat. Vielen Dank dafür an ihn und die drei Musiker.
Birgit Bohlender1 schrieb am 02.01.2016:
Betreff:
Ich war das erste mal beim Weihnachtssingen und war sehr enttäuscht. Die Auswahl der Lieder die Moderation und das Bühnenbild fand ich und auch meine drei Begleiter nicht gut. Dagegen war das gestrige Neujahrskonzert wieder wie so oft sehr sehr schön.
Peter. Wohlwend schrieb am 27.12.2015:
Betreff:
Gänsehauterlebnis pur mit einer herausragenden Ewa Wolak - eine der Weltbesten Altistinnen unserer Zeit.
C. Adam schrieb am 14.12.2015:
Betreff:
Sehr geehrter Herr Spuhler,

am 26.11.2015 war das Streichquartett des Staatstheaters bei uns an der Schule zu Gast. Selten habe ich meine Schüler so in Musik eintauchen sehen wie an diesem Tag. Die Damen haben wirklich etwas bewegt.

Aber lesen Sie selbst:

Bianca: „Wunderschön und mitreißend gespielt. Beim „Augustin" fand ich den Klang besonders schön. Ich hoffe sie kommen bald wieder auf ein Konzert hier in die Schule.“

Antonia: "Das Anfangsstück (Die kleine Nachtmusik von Mozart) fand ich am besten, sie hat mich irgendwie berührt. Ich würde mich ehrlich freuen, wenn wir einmal zu euch kommen könnten.“

Lilly: „Mir hat die 2. Variation sehr arg gefallen. Wir ihr gespielt habt, war wunderbar. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder.“

Mia: „Ich fand es sehr schön, dass vier Leute so schöne Musik machen können. Das, was Sie mir und den anderen gesagt haben, daraus habe ich viel gelernt...Das Venediglied hat mich sehr berührt.“

Maximilian: "Mir gefielen die vier Variationen ganz besonders. Ich freue mich schon auf das nächste Vorspiel.“

Vincent: „ Mich hat die Variation 2 sehr inspiriert.“

Zeynep: „Sehr gut gespielt!“

Sarah-Michelle: „Alles hat mir gefallen! Am meisten die 3. Variation. Der Klang war mitreißend, mir kamen die Tränen.“

Serena: „Ich fand den Augustin sehr, sehr schön“

Lukas: „Mir hat der Anfang gut gefallen, wo wir alle nacheinander aufgerufen haben und der Rest war einfach unbeschreiblich.“

Marvin: „Es war mega! Ich würde gerne nochmal sowas hören.“

Vielen Dank im Namen meiner Schüler und den Eltern der Klasse 4b der GS Daxlanden. Es war die beste Werbung für Musik im Allgemeinen und die Badische Staatskapelle im Besonderen.

Liebe Grüße und in der Hoffnung auf weitere Zusammenarbeit
C. Adam
Holger Albrecht schrieb am 08.12.2015:
Betreff:
3 Minuten Info zu jedem Musiker /Sänger und ich wäre gut gelaunt nach Hause gegangen.
Ohne Comedians und Infos wäre es ein richtig guter Jazz-Abend geworden.
Anna Baumert schrieb am 30.11.2015:
Betreff:
Guten Abend,

wir wünschen uns für unseren Sohn eine Gelegenheit zum Kleinkindkonzert zu gehen. Leider ist schon alles ausverkauft. Gibt es weitere Termine? Viele Grüße Anna Baumert
Susanne schrieb am 26.11.2015:
Betreff:
Endlich wieder ein Theaterabend, der richtig, richtig Spaß gemacht hat!! Ein tolles Stück und großartige Schauspieler: glaubwürdig, niemals überzogen und jeder einzelne herrlich pointiert in der Darstellung des jeweiligen Charakters! Danke für diesen schönen Abend, der einen so zum Lachen gebracht, aber auch ein wenig nachdenklich gemacht hat!
Christine Langanky schrieb am 18.11.2015:
Betreff:
Urkomisch und mitreißend. Vielen Dank für die Lachtränen.Den Ritter der Kokosnuß habe ich schon in unterschiedlichsten Versionen erlebt. So gut amüsiert habe ich mich noch nie.Jede Rolle war genau richtig besetzt und die Musiker haben das Ganze richtig schrill werden lassen.Für Liebhaber des schrägen Humors ein Genuß mit Bauchwehpotenzial. Viele Grüße von Christine Langanky
Astrid Loeffler schrieb am 12.11.2015:
Betreff:
Es war großartig!! Alle waren ganz begeistert. Vielen Dank und kommen Sie unbedingt mal wieder ans Otto-Hahn-Gymnasium
Mirjam Kienbaum schrieb am 09.11.2015:
Betreff:

Nachdem ich mein letztes im Staatstheater angesehenes Stück (Richtfest) etwas banal fand, war's die "Banalität der Liebe" nun wahrhaft nicht. Nur hellwach bleiben und hoch aufmerksam, damit einem nichts Wichtiges dieses sehr vielschichtigen Stückes entgeht! Sehr intelligent inszeniert und zum Weiterdenken anregend - da kann man glatt nochmal hingehen, ohne sich zu langweilen. Dazu überzeugende schauspielerische Leistung und Einblick gebendes Publikumsnachgespräch.
Sehr gelungen - vielen Dank!

Dieter Stolz schrieb am 08.11.2015:
Betreff:

War heute Abend bei dem Liederabend mit Christina Niessen und Steven Moore. Ich war sowas von angenehm überrascht, dass es mir erstmal eiskalt den Rücken runter lief. Da ich im Moment in Trauer bin, waren die Liedertexte, der Gesang und die Musik Balsam für die Seele. Ganz besonders möchte ich die Kompositionen (Uraufführung) von Gabriel Urrutia Benet hervorheben. Allen ein ganz großer Dank für den wunderbaren Abend.

Petra Mohr schrieb am 07.11.2015:
Betreff:
Eine sensationelle Inszenierung und Aufführung! Wieder einmal ein Abend, der tief beeindruckt hat und sicherlich lange und nachhaltig im Gedächtnis bleibt. Standing Ovations von unserem Theaterteam.
Rolf Dienewald schrieb am 26.10.2015:
Betreff:

Eine der schönsten Matineen gestern: die vollendet gespielte "Unvollendete", die unglaubliche und unbeschreibliche Tianwa Yang und die 5. von Sibelius, beglückend dargeboten mit ihren burlesken Motiven, beeindruckend vor allem der 2. Satz und der Schluß!!! Danke.

Dominika Dilba schrieb am 25.10.2015:
Betreff:
Wir haben uns gestern spontan entschlossen ins Theater zu gehen und es hat sich gelohnt. Die Banalität der Liebe ist ein interessantes,philosophisches Stück über das Leben und die Liebe der Hannah Arendt, großartig gespielt und komplex in seiner Umsetzung.Wir waren begeistert und bedanken uns für den schönen Abend :-)
Carsten Becker schrieb am 30.09.2015:
Betreff:
Die Premiere von "Ins Nordlicht blicken" am Freitag war klasse! Das Stück wird den Schülern sicher gefallen. Eine beeindruckende Inszenierung. Wir hatten einen schönen Abend!
Dieter Stolz schrieb am 29.09.2015:
Betreff:
Ich war am Sonntag in der Premiere und hätte mich fast zu Tode gelacht.
Es war eine wunderbare Aufführung wo aber auch alles stimmte, die Darsteller, das Bühnenbild, die Musik, der Gesang und zuletzt das Publikum.
Ich möchte mich für den sehr schönen Abend, bei allen Beteiligten herzlich bedanken.
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